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berufslehre

Der Lehrlingslohn gehört dem Kind. Das Kind ist verpflichtet, sich mit "angemessen-em" Betrag an seinen Lebens- und Ausbildungskosten zu beteiligen. Aber was be-deutet "angemessen"? Welche Kosten übernehmen die Eltern, welche das Kind? Zur Lösungsfindung wird die persönliche Situation der Eltern und des Kindes beigezogen. 

Jedes Lehrjahr erhält ein eigenes aktualisiertes Budget: Eltern und Kind halten fest, für welche Ausgaben das Kind mit seinem Lehrlingslohn aufkommt und in welcher Höhe es sich an den Lebenskosten beteiligt. So behält Ihr Kind während der Ausbildung den finanziellen Überblick und erfährt, was das Leben kostet. 

Einige Posten des Budgets werden Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten auslösen. Wird nicht schon zu Anfang die Budgetberatung in Anspruch genommen, macht es jetzt Sinn, eine neutrale und sachliche Beratungsperson beizuziehen.

Auch dieses Budget ist auf die jeweilige Situation ausgerichtet. Zusätzlich hilft die Studienplanung, das Ausbildungsziel im Augen zu behalten. Eltern und Kind können abschätzen, was in den nächsten Jahren (nicht nur) aus finanzieller Sicht auf sie zukommt.

Können Eltern vom Kind verlangen, dass es Geld verdient, um das Studium zu finanzieren? Müssen die Eltern die Miete der Wohnung aufkommen, wenn es nicht mehr zu Haue wohnen will? Viele Fragen kommen während der Ausbildung auf. ​Diese können zu Diskussionen und gar Meinungsverschiedenheiten führen. Wird nicht schon zu Anfang die Budgetberatung in Anspruch genommen, macht es jetzt Sinn, eine neutrale und objektive Beratungsperson beizuziehen.

Die Unterhaltspflicht der Eltern dauert bis zur Volljährigkeit -
oder bis zum 
Abschluss der Erstausbildung des Kindes.

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übrigens

  • Mit Ausbildungsbeginn des Kindes erfährt auch das Elternbudget ein Update.